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	<title>Vitriol</title>
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	<description>hüsing bloggt - 2.0 und beta</description>
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		<title>Das Pferd in der Abseitsfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 09:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie berichtet  tat sich die alte Tante Java Magazin noch im vergangenen Jahr schwer damit, das Rails Framework auf Basis JRuby als Tool für agile Webentwicklung zu akzeptieren. &#8220;Exot &#8221; und &#8220;zu sehr Abseits der Standard-Technologien&#8221; verkündete der Chefredakteur Herr Meyen und ignorierte meine trotzige Erwiderung &#8220;Java ist eine Plattform!&#8221; mit der Gleichmut des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thuesing.edublogs.org/2007/10/16/rails-on-java/">Wie berichtet </a> tat sich die alte Tante <a href="http://javamagazin.de/">Java Magazin</a> noch im vergangenen Jahr schwer damit, das Rails Framework auf Basis JRuby als Tool für agile Webentwicklung zu akzeptieren. &#8220;Exot &#8221; und &#8220;zu sehr Abseits der Standard-Technologien&#8221; verkündete der Chefredakteur Herr Meyen und ignorierte meine trotzige Erwiderung &#8220;Java ist eine Plattform!&#8221; mit der Gleichmut des Gerechten. In seinem Editorial im Java Magazin 03/08 schlägt er nun allerdings moderate Töne an und sinniert: &#8220;Offensichtlich steuern wir auf eine Zeit zu, in welcher der Begriff  Plattform eine völlig neue Bedeutung erlangt.&#8221; Im Weiteren gedenkt er wehmütig der Zeiten von &#8220;ehedem&#8221;  als Java noch  ein &#8220;konsistentes System&#8221; war. Nützt ja nichts Herr Meyen, die Software muß fertig werden oder wie eine Kollege sagt &#8220;Ich habe ein Pferd zu bewegen&#8221;.</p>
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		<title>Facet Browsing und worum es wirklich geht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 20:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[FU Studierenden Portal]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>
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		<category><![CDATA[rails]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist lange her, daß ich mich zu Wort gemeldet habe und das hat  einen guten Grund. In den letzten 3 Monaten habe ich zusammen mit Kathlen Raith und Karsten Kramp eine &#8216;cutting edge&#8217; Web2.0 Anwendung entworfen und realisiert. Als Framework haben wir Rails genutzt und , soviel schon mal vorab, es war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist lange her, daß ich mich zu Wort gemeldet habe und das hat  einen guten Grund. In den letzten 3 Monaten habe ich zusammen mit Kathlen Raith und <a href="http://www.karsten-kramp.de/">Karsten Kramp</a> eine &#8216;cutting edge&#8217; Web2.0 Anwendung entworfen und realisiert. Als Framework haben wir Rails genutzt und , soviel schon mal vorab, es war das passende tool für unseren Zweck.</p>
<p>Kernstück der Software ist ein Facettenbrowser, der ein explorative Suche oder auf gut deutsch &#8216;Stöbern&#8217; in vorhandenen Daten ermöglicht. Suchfilter können gespeichert werden und stellen die Ergebnislisten als RSS Feed zur Verfügung.<br />
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		<title>Früher war Besser</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 00:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Proberegeln des Schwoerstadt Teams:
Kritisiere viel und weise darauf hin, dass es früher viel besser war.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Proberegeln des <a href="http://www.musikverein-schwoerstadt.de/Humor/humor.html">Schwoerstadt Teams</a>:</p>
<blockquote><p>Kritisiere viel und weise darauf hin, dass es früher viel besser war.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;I Due Forni&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[musings]]></category>
		<category><![CDATA[brenzlig]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich eines Geschäftsessen hatte ich gestern die Gelegenheit, die Pizzeria &#8221; I Due Forni &#8221; im Prenzlauer Berg unter die Lupe zu nehmen. Krass folkloristisch, rustikaler Ton, mit ohne Lüftung und doppelt so viele Tische. Die Pizza wies am Boden leichte Brandspuren auf, die auch das Geschackserlebnis dominierten. Das zimmerwarme Bier harmoniert ausgezeichnet.
Das Publikum besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich eines Geschäftsessen hatte ich gestern die Gelegenheit, die Pizzeria &#8221; I Due Forni &#8221; im Prenzlauer Berg unter die Lupe zu nehmen. Krass folkloristisch, rustikaler Ton, mit ohne Lüftung und doppelt so viele Tische. Die Pizza wies am Boden leichte Brandspuren auf, die auch das Geschackserlebnis dominierten. Das zimmerwarme Bier harmoniert ausgezeichnet.</p>
<p>Das Publikum besteht per Augenschein aus Touristen und Kreativen. Ich machte die Probe aufs Exemple und&#8230;  richtig. Als ich eine Dame am Tisch mit meinen Thesen zum Einfluß von CSS-Styles auf die    Sehgewohnheiten langweilte, wurde mir kurzerhand beschieden, daß sie mit mir mitnichten über Kunst diskutieren würde, da sie in ihrer Jugend sogar Meisterschülerin war. Da staunte ich. Vielleicht zu lau,  denn nun wurde die Dame vehement. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Vermutlich um den Brandgeschmack der Pizza zu übertünchen rauchen die Kreativen und Touristen und auch alle Anderen was das Zeug hält und schreien ebenfalls gewagte Thesen in den Raum, so daß der Geräuschpegel schlichtweg bedenklich zu nennen ist. Alles in Allem ein Ort den ich in Zukunft meiden werde.</p>
<p>Prädikat: Alternativgastronomie für Menschen die lieber Rauchen.</p>
<p>In welcher Mission ich unterwegs war und was das Ganze mit &#8216;Ruby on Rails&#8217; zu tun hat ? Bleibt auf Empfang Leute!</p>
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		<title>OSX für den PC</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ging aber schnell. Einen Tag nach der offiziellen Vorstellung des neuen Mac OSX Leopard gibt es im Web bereits ein Tutorial zur Installation auf dem PC. Wer ein &#8216;Leopard&#8217; zur Hand hat und über den nötigen Sportsgeist verfügt, sollte sich das Vergnügen gönnen seine &#8216;Dose&#8217; aufzupeppen. Ein offizielles Release ist leider noch nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging aber schnell. Einen Tag nach der offiziellen Vorstellung des neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Mac OSX</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X"> Leopard</a> gibt es im Web bereits ein <a href="http://dailyapps.net/2007/10/hack-attack-install-leopard-on-your-pc-in-3-easy-steps/">Tutorial zur Installation auf dem PC</a>. Wer ein &#8216;Leopard&#8217; zur Hand hat und über den nötigen Sportsgeist verfügt, sollte sich das Vergnügen gönnen seine &#8216;Dose&#8217; aufzupeppen. Ein offizielles Release ist leider noch nicht in Sicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rails on Java</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 04:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>

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		<description><![CDATA[JRuby, die Ruby Implementierung für die Java Virtual Machine ist aktuell in der  Version  1.0.1 verfügbar. Auf der einen Seite ist damit eine weitere  Scriptsprache für die JVM verfügbar. Auf der anderen Seite ist es nun möglich Ruby on Rails (Rails) Anwendungen  als WAR-File in einem Applikationsserver wie Jetty, Tomcat oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jruby.codehaus.org/">JRuby</a>, die Ruby Implementierung für die Java Virtual Machine ist aktuell in der  Version  1.0.1 verfügbar. Auf der einen Seite ist damit eine weitere  Scriptsprache für die JVM verfügbar. Auf der anderen Seite ist es nun möglich Ruby on Rails (Rails) Anwendungen  als WAR-File in einem Applikationsserver wie Jetty, Tomcat oder Glassfish zu deployen. Eine kleine Revolution, die Rails in Zukunft eine Nische im Enterprise Ökosystem schaffen könnte. Auch dei Rails Community könnte von Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Wartbarkeit bewährter Applikationsserver profitieren, Deployment und Skalierung von Rails Anwendungen sind nach wie vor nicht trivial. Damit ist JRuby ein echter Brückenschlag gelungen.</p>
<p>Doch auch hier gilt, daß Elektrifizierung nur die halbe Revolution ist, man muß auch wollen. Die Kommunikation zwischen beiden Communities ist bislang vorrangig von Rhetorik geprägt. Ein Hands On Tutorial &#8220;Rails On VM&#8221; aus meiner Feder lehnte das <a href="http://javamagazin.de/">Java Magazin</a> mit der Begründung ab</p>
<blockquote><p>&#8220;Rails on VM ist uns aber leider zu sehr Abseits der Standard-Technologien und als Exot fehlt mir die Botschaft für die allgemeine Leserschaft.&#8221;</p></blockquote>
<p>Soweit die Meinung eines Redakteurs. Als Entwickler schätze ich jede Option bei der Auswahl eines geeigneten Werkzeuges. Für die Pragmatiker unter meinen Lesern werde ich den Artikel in den kommenden Wochen an diese  Stelle veröffentlichen.</p>
<p>Rails goes J2EE &#8211; das ist die Botschaft , hochinteressant, spannend und kein bisschen exotisch.</p>
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		<title>Coccinellidae</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 02:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[musings]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende von Marienkäfern (Coccinellidae) schwärmten am 15.10.2007 gegen 14.00  im Thielpark bei sonnigem Herbstwetter um die alten Ahornbäume. Der unerschrockenen Reporter, der vergeblich versuchte mit seinem Mobiltelefon  einen Schnappschuß des Naturschauspiels zu erstellen, war in Kürze mit verschiedenen Exemplaren der Unterfamilie  Coccidulini (zwischen 2 und 24 Punkte) bedeckt. Was die Glückskäfer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer">Marienkäfern (</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer">Coccinellidae</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer">)</a> schwärmten am 15.10.2007 gegen 14.00  im Thielpark bei sonnigem Herbstwetter um die alten Ahornbäume. Der unerschrockenen Reporter, der vergeblich versuchte mit seinem Mobiltelefon  einen Schnappschuß des Naturschauspiels zu erstellen, war in Kürze mit verschiedenen Exemplaren der Unterfamilie  Coccidulini (zwischen 2 und 24 Punkte) bedeckt. Was die Glückskäfer, die auch als &#8216;Ölvögelchen&#8217;, &#8216;Muttergotteskindchen&#8217; und &#8216;Himmelmietzchen&#8217; bekannt sind, zu diesem Schwarmverhalten bewegte, blieb indes unklar.<br />
Auch ein Besuch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer">Wikipedia</a>, der Bibel aller Schlauberger, brachte keine endgültige Gewißheit. Zeugen des Ereignisses vermuteten &#8216;Irgendwas mit Fressen oder Sex&#8217;. Jedoch befriedigt diese Erklärung wenig, hätte man sie doch ebenso auf die Motivation der Umstehenden anwenden könnte.</p>
<p><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=loc:+Thielplatz,+Berlin&amp;sll=52.552976,13.41156&amp;sspn=0.27722,1.168671&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.459043,13.286333&amp;spn=0.002739,0.00913&amp;t=h&amp;z=14&amp;om=1&amp;source=embed"> Kartenansicht des Schauplatzes</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>On demand Skalierung mit Amazon Services</title>
		<link>http://thuesing.edublogs.org/2007/09/18/on-demand-skalierung-mit-amazon-services/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 09:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.loroma.com/loroma/movie.faces

Die Präsentation stellt auf gelungene Weise die Amazon Services Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) und Simple Store Service (Amazon S3) vor und zeigt deren praktischen Einsatz mit dem Rails  Framework. Beide Services ermöglichen es, die Infrastruktur der Amazon Plattform in Sachen on-demand Skalierung, Performance und Redundanz für eigene Projekte zu nutzen.
Amazon S3 stellt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.loroma.com/loroma/movie.faces">http://www.loroma.com/loroma/movie.faces</a><strong><br />
</strong><br />
Die Präsentation stellt auf gelungene Weise die Amazon Services Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) und Simple Store Service (Amazon S3) vor und zeigt deren praktischen Einsatz mit dem Rails  Framework. Beide Services ermöglichen es, die Infrastruktur der Amazon Plattform in Sachen on-demand Skalierung, Performance und Redundanz für eigene Projekte zu nutzen.</p>
<p>Amazon S3 stellt mit &#8220;storage for the internet&#8221; Speicherplatz in Amazons Datacentern bereit, auf den über eine REST-API zugegriffen werden kann. Dabei wird nur das tatsächlich genutzte Volumen abgerechnet.</p>
<p>Amazon EC2 bietet die Möglichkeit on-demand beliebig viele virtuelle Maschinen auf dem Amazon Server zu starten und zu kontrollieren um bspw. mit einem virtuellen Application Server temporäre Lastspitzen abzufangen.</p>
<p>Verständlich dargelegt und keinesfalls auf Rails Entwicklung beschränkt !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tau der sich spiegelt</title>
		<link>http://thuesing.edublogs.org/2007/08/05/tau-der-sich-spiegelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 08:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[musings]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer meine Artikel über Groovy gelesen hat weiß daß ich Haikus schätze. Diese wohl kürzeste Gedichtform der Welt, die in 5-7-5 Silben eine Ästhetik der Vergänglichkeit zelebriert,  fußt ursprünglich auf dem ebenfalls japanischen Tanka-Gedicht. Tankas wurden bei öffentlichen Wettbewerben (neudeutsch &#8216;Slam&#8217;) auf Zuruf gedichtet. Das Thema stellte die gegnerischen Partei in Form eines sogenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meine Artikel über Groovy gelesen hat weiß daß ich Haikus schätze. Diese wohl kürzeste Gedichtform der Welt, die in 5-7-5 Silben eine Ästhetik der Vergänglichkeit zelebriert,  fußt ursprünglich auf dem ebenfalls japanischen Tanka-Gedicht. Tankas wurden bei öffentlichen Wettbewerben (neudeutsch &#8216;Slam&#8217;) auf Zuruf gedichtet. Das Thema stellte die gegnerischen Partei in Form eines sogenannten Kopfkissenwortes,  einer vorgegebenen Eingangszeile.</p>
<p>in Tanka des Zen Meisters Dogen:</p>
<p>Das In-der-Welt-sein<br />
Läßt sich womit vergleichen?<br />
dem Morgenlichte,<br />
das sich im Tau am Schnabel<br />
Von Wasservögeln spiegelt.</p>
<p><em>Dogen</em></p>
<p>Unmittelbar den Augenblick zu erfassen ist das Ziel dieser Kunst, Authentizität wir als Wert begiffen.  Das gilt ja auch für die Blogsphäre und los gehts:</p>
<p>Das In-der-Welt-sein<br />
Läßt sich womit vergleichen?<br />
ein Mann<br />
mit einer Tiefkühlpizza,<br />
der spät nach Hause geht.</p>
<p><em>Hüsing</em></p>
<p>Auch nicht schlecht, imho jedenfalls <img src='http://thuesing.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , Berlin eben. Wer es besser kann, Manege frei, the race is on &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blackboard-Moodle Migration</title>
		<link>http://thuesing.edublogs.org/2007/07/30/blackboard-moodle-migration/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 15:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thuesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) will seine kommerziellen  Blackboard Academic Suite zum 30.11.07 abschalten und künftig die Open-Source-Software Moodle als eLearning-Plattform nutzen. Der VFH und die FU Berlin waren die ersten deutschen Blackboard Kunden.
Als Gründe für die Entscheidung werden die restriktive Patentpolitik von Blackboard, die gestiegenen Qualität im Open-Source-LMS Bereich sowie die sehr gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) will seine kommerziellen  Blackboard Academic Suite zum 30.11.07 abschalten und künftig die Open-Source-Software Moodle als eLearning-Plattform nutzen. Der VFH und die FU Berlin waren die ersten deutschen Blackboard Kunden.<br />
Als Gründe für die Entscheidung werden die restriktive Patentpolitik von Blackboard, die gestiegenen Qualität im Open-Source-LMS Bereich sowie die sehr gute Web 2.0 Unterstützung durch Moodle genannt.</p>
<p>Der Umstieg wird im <a href="http://www.oncampus.de/blog/">http://www.oncampus.de/blog/</a> dokumentiert, eine beispielhafter Anwendungsfall für die Nutzung von Blogs. Ich wünsche den Kollegen bei ihrem beherzten Schritt viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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