Vitriol

hüsing bloggt – 2.0 und beta

KUL Consulting

February 20th, 2007 · 1 Comment
development · e-Learning · social software




Am 15./16.02.2007 hatte die CeDis Besuch von der KU-Leuven. Diskutiert wurden Erfahrungen bei der Nutzung der Blackboard Lernplattform, Authentifizierung und ‘Single Sign On’ sowie Einsatzszenarien von Wikki Software und RSS im eLearning.

Leuven verwendet das LMS praktisch als Portalframework und setzt auf Eigenentwicklung von Buildingblocks und Erweiterungen. Besonders interessant war die Vorstellung des CAS/Shibboleth basierten ‘Single Sign On’-Verfahrens der KUL. Eine ähnliche Lösung würden ich mir auch für die FU wünschen.
Die Möglichkeiten von RSS wurden eher kontrovers dikutiert. Klar ist jedenfalls daß offene Web 2.0 Schnittstellen streckenweise mit didaktischen Prinzipien kollidieren. Ob E-Mail-Push hier eine Lösung ist sei dahingestellt.

Es hat Spaß gemacht mit den Kollegen zu fachsimpeln – ein gelungenes Treffen.

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1 response so far ↓

  • 1    Max // Mar 11, 2007 at 8:14 am

    Hallo Herr Hüsing,

    interessanter Beitrag wieder einmal von Ihnen. Im Rahmen der Diskussion um SSO und Authentifizierung, die auch schon von den Studierenden wegen (teils) berechtigter Ängste aufgegriffen worden ist, diskutiert der Edugator-Blogger OpenID als perfekte Lösung für das “Password-Proliferation vs. Datenschutz”-Problem:

    “And if you are developing e-learning sites or tools for the web, and you aren’t seriously considering OpenID, we figure that you must either work for BlackBoard, or you just don’t get it (e.g. you are a good candidate to work for BlackBoard).”

    Was halten Sie von OpenID? Wo liegen die Unterschiede zu der von Ihnen präferierten Lösung mit CAS/Shibboleth? Wann wird es solch eine Lösung für die IT-Systeme FU geben? Und haben Sie sich schon bei Blackboard beworben? ;-)

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